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Datum: Donnerstag, 10 Dezember, 2009 Um 20:00
Dauer: 2 Stunden
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mit Andreas Meißner (München), Autor von
"Mensch, was nun? Wie wir der ökologischen Krise begegnen - können"
Ort: Peter-Weiss-Haus, Doberaner Str. 21, Zeit: Donnerstag 10.12.09, 20.00 Uhr, Volxküche ab 19.30 "Ich kann daran ja sowieso nichts ändern." Ständige Meldungen zu
ökologischen Problemen wie Klimawandel, Artensterben oder Ölverknappung
führen häufig zu Frust und Lähmung. Andererseits wird die Ökokrise in der Bevölkerung vielfach noch gar nicht als Bedrohung
wahrgenommen. Umweltengagierte wiederum sind oft enttäuscht über die
mangelnden Fortschritte und die vermeintliche Ignoranz der "Mehrheit"
und der Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft. Der Klimagipfel
in Kopenhagen droht dies erneut zu bestätigen. Anschaulich soll gezeigt werden, auf welchen Wegen wir in diese Situation geraten sind, und was uns psychologisch daran hindert, sie zu bewältigen. Andreas Meißner behauptet, daß die ökologische Krise nicht mehr abzuwenden ist und diskutiert darüber. Schließlich werden Möglichkeiten vorgestellt, wie trotz dieser Krise eine positive Haltung und konstruktives Handeln möglich sind, ohne auf der Ebene von Frust und Resignation stehen zu bleiben. Andreas Meißner, München, Psychiater und Psychotherapeut - Vortrag mit Diskussion; Autor von "Mensch, was nun? Wie wir der ökologischen Krise begegnen - können", Edition Octopus, 2009 Eine Veranstaltung in Kooperation von Ökohaus e.V. und Soziale Bildung e.V. mehr Hintergründe & Informationen: http://www.mensch-was-nun.de/ |
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